Sylvia Hoffmann als Vorsitzende der SPD Innenstadt einstimmig wiedergewählt

Vergangene Woche wurde der Vorstand der SPD Innenstadt neu gewählt. Im bis auf den letzten Platz besetzten Nebenraum des Gasthauses Zur Flotte berichtete der noch amtierende Vorstand zu Beginn der Generalversammlung über Angelegenheiten des Ortsvereins, wobei die 1.Vorsitzende Sylvia Hoffmann ihre Vorstandskolleginnen und -kollegen für deren Engagement ausdrücklich lobte. Anschließend übernahm Andreas Kleber, OV-Vorsitzender von Diefflen und Fraktionssprecher der SPD-Stadtratsfraktion als Versammlungsleiter die Durchführung der Neuwahl des Vorstandes. Zwischen den einzelnen Wahlgängen informierte er über Themen im Sadtrat.

Gewählt wurden:

1. Vorsitzende:                         Sylvia Hoffmann

Stellvertretende Vorsitzende: Winfried Haan und Karl-Heinz Drabczuk

Kassiererin:                              Zumia Bolonga

Orga-Team:                              Walter Bastian und Antonio Verciguerra

Schriftführer:                           Karl-Heinz Drabczuk

Der Vorstand wurde um zwei Funktionen erweiter:

Internetbeauftragter:              Herbert Groß

Inklusionsbeauftragter:          Jürgen Holl

BeisitzerInnen:                        Antonio Bologna, Tina Dreistadt, Ralf Geisert, Werner Kraus, Rudolf Martin, Olaf Papesch, Walburga Puscha, Monica Samiri, Detlef Schmitz, Heidemarie und Tanja Tartoni

Ehrenvorsitzender:                  Günter Mittermüller

Als Kassenprüferinnen wurden Erika Bierbrauer und Rita Haan bestellt.

Im Anschluß erfolgte die Wahl der Deliegierten für die Kreissonderkonferenz zur Bundestagswahl 2017. Anschließend überreichte die Ortsvereinsvorsitzende Blumen an die bisherige Schriftführerin Edith Bock, die aus persönlichen Gründen den Ortsverein wechselte und dankte Ihr im Namendes Vorstandes für die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit.

An dieser Stelle möchte der Vorstand der SPD Innenstadt darauf hinweisen, dass die diesjährige S o m m e r p a r t y  am Samstag, dem 09.07.2016 wie gewohnt im Stadtgarten stattfindet.

 

 

 

SPD-Stadtratsfraktion Dillingen

Die SPD-Stadtratsfraktion Dillingen appeliert erneut an Bürgermeister Franz-Josef Berg (wie bereits in der Sitzung des Personalausschusses vom 19.05.2016 geschehen), sich beim Innenminister K. Bouillion nochmals dafür einzusetzen, dass die Polizeiinspektion (PI) Dillingen Nachts nicht geschlossen wird.

Der Appell, die PI Dillingen als sogenannte A-Inspektion zu führen, basiert auf der Polizeilichen Kriminalstatistik des Saarlandes 2014 (Jahrbuch Seite 65/66) (die PKS 2015 ist bisher ohne Jahrbuch veröffentlicht). Dort rangiert Dillingen bei der Rangfolge der 52 saarländischen Städte und Gemeinden aufgrund der Häufigkeitszahlen auf Platz 5! -vor den A-Inspektionen (die Nachts besetzt) Völklingen (6), Homburg (7), St. Ingbert (8), Merzig (9), Sulzbach (10) und St. Wendel (13!).

Die Plätze 1 bis 4 werden ausschließlich von A-Inspektionen belegt.

Vor diesem Hintergrund fordert die SPD-Fraktion, dass die Polizeistation Dillingen Nachts nicht geschlossen und als A-Inspektion geführt wird. Evtl. ist es ja möglich, analog der neu geplanten A-Inspektion Nordsaarland (zwei B-Inspektionen werden zusammengelegt) Alternativen für Dillingen zu finden, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken, zumal die Zahlen eine klare Sprache sprechen.

3. Sommerfest der Inklusion 2016

Die SPD Innenstadt war beim 3. Sommerfest der Inklusion zu Gast.Trotz Regenwetter hatten wir einen schönen Tag.

Kulturstadtfest 2016

Der  SPD Stadtverband Dillingen genoss den Auftakt zum Kulturstadtfest bei herrlichem Wetter.

30.04.2016

Kreissonderkonferenz

23.04.2016

Saar Vital

11.04.2016

Stahlaktionstag

 

Gemeinsam mit der SPD-Stadtratsfaktion ünterstützt der OV-Innenstadt die Forderungen der IG Metall nach einer Klimapolitik mit Augenmaß, fairen Wettbewerbsbedinungen und einer freien Zuteilung der Emmissionszertifikate auf der Grundlage realistischer und erreichbarer Emmissionsziele.


12.08.2015

Die Vorstandmitglieder der SPD Dillingen Innenstadt

Stehend v.l. Ralf Geisert, Tina Dreistadt, Antonio Vinciguerra, Lina Magro Malosso, Heidemarie Tartoni, Herbert Groß, Molaro Iris, Walburga Puscha, Jürgen Holl, Walter Bastian, Werner Kraus. Sitzend v. l. Winfried Haan, Edith Bock, Sylvia Hoffmann, Günter Mittermüller, Cesira Zumia Bologna, Karl-Heinz Drabzcuk. Auf dem Bild fehlen, Tanja Tartoni und Olaf Papesch

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1. Vorsitzende Sylvia Hoffmann Stadträtin  
Stellvertreter Winfried Haan    
Stellvertreter Karl-Heinz Drabczuk    
Kasse Cesira Zumia Bologna Stadträtin  
Schriftführerin Edith Bock Stadträtin  
Organisation Walter Bastian    
Organisation Vinciguerra, Antonio    
Organisation Magro-Mallosso, Lina    
Beisitzer(in) Dreistadt, Tina    
  Geisert, Ralf    
  Groß, Herbert    
  Holl, Jürgen    
  Kraus, Werner    
  Molaro, Iris    
  Papesch, Olaf Kreistag  
  Puscha, Walburga    
  Tartoni, Heidemarie    
  Tartoni, Tanja    
Ehrenvorsitzender Mittermüller, Günter Beigeordneter  
       
       
       

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Osteraktion 2016

 

 

 

Wir trauern...

Wir sind zutiefst berührt und nehmen Anteil an der Trauer um unseren Helmut Schmidt.

Er war einer der bedeutendsten Politiker, der mit genialem Sachverstand und zugleich volksnähe die Nation überparteilich beeindruckte und weltpolitisch agierte und überzeugen konnte.

SPD Dillingen, OV Innenstadt - 10.Nov.2015

 

 

 

Deutschland heißt Willkommen

800.000 Menschen werden in diesem Jahr voraussichtlich in Deutschland Asyl beantragen, viele von ihnen werden dauerhaft in Deutschland bleiben. Das ist ohne jeden Zweifel eine große Herausforderung. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir diese Aufgabe meistern werden. Aber das heißt anpacken! Vor allem unsere Kommunen leisten zurzeit Enormes. Hinzu kommt eine Welle der Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft, für die wir nicht dankbar genug sein können. Es kann uns stolz machen, dass überall Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten immer ganz vorne dabei sind, wenn es heißt mitzuhelfen. Wenn es heißt, geflohene Frauen, Männer und Kinder würdig und menschlich bei uns aufzunehmen. Und auch wenn es heißt, menschenfeindlichen Hetzern die Stirn zu bieten. Wir sind uns unserer Geschichte bewusst und unseren Grundwerten verpflichtet.

Um was geht es jetzt? Wir stehen vor einer dreifachen Integrationsaufgabe:

1. Der Integration der Menschen, die zu uns flüchten und hier eine neue Heimat für sich und ihre Kinder finden wollen. Wer vor Verfolgung, Krieg und Not flieht, der hofft auf ein Leben in Freiheit und Sicherheit. Diese Menschen setzen auf unsere Grundwerte! Wir wollen Schutz gewährleisten und Solidarität beweisen. Für viele Menschen, die zu uns kommen, beginnt damit ein neues Leben. Das kann für unsere Gesellschaft auch viele Chancen bringen. Dafür braucht es aber gute Rahmenbedingungen an den Schulen, in der Nachbarschaft und auf dem Arbeitsmarkt. Die Menschen müssen sich hier nicht nur zurechtfinden, sondern Teil unserer Gesellschaft werden. Die Regeln hierfür müssen fair sein und für alle verständlich. Dazu gehört aber auch, dass diejenigen, deren Zuwanderungsmotive nicht vom Recht auf Asyl gedeckt sind, möglichst schnell wissen, dass dieser Weg nicht dauerhaft zu uns führen kann.

2. Der Integration und dem Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft. Eine so große Zahl von Zuwanderern aufzunehmen, wird nicht konfliktfrei bleiben. Darüber müssen wir offen reden. Denn die Gefahr sozialer und kulturelle Spannungen ist nicht ausgeschlossen. Wir wissen: Ob Integration gelingt oder scheitert, entscheidet sich in den Städten und Gemeinden. Deshalb müssen wir sofort dafür sorgen, dass unsere Kommunen die finanziellen Mittel haben, für ordentliche Kitas, Schulen, Schwimmbäder und Sportplätze zu sorgen. Seit langem fordern wir daher, dass der Bund Länder und Kommunen bei den Kosten der Flüchtlingsaufnahme umfassend, dauerhaft und strukturell entlastet. Angesichts der aktuellen Flüchtlingszahlen sind dafür inzwischen mehr als drei Milliarden Euro notwendig.

3. Und wir stehen vor der Aufgabe der Integration und dem Zusammenhalt der Europäischen Union: Die EU ist mehr als eine Zugewinngemeinschaft, bei der man mitmacht, wenn man wirtschaftliche und finanzielle Vorteile aus ihr ziehen kann. Der europäische Gedanke lebt von praktischer und erfahrbarer Solidarität. Deshalb muss es schnell eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge auf alle 28 Mitgliedstaaten geben. Zum anderen darf das geltende „Gemeinsame Europäische Asylsystem“ nicht länger nur auf dem Papier stehen. Deutschland heißt heute für viele Flüchtlinge Hoffnung. „Deutschland heißt willkommen“ ist unser Motto. Ich lade dich herzlich ein mitzumachen und ein Zeichen zu setzen für ein weltoffenes, tolerantes und friedliches Deutschland.

Wir stehen vor einer der größten Herausforderungen der Gegenwart und nahen Zukunft. Der Parteivorstand hat unsere Forderungen in beiliegendem Beschluss „Flüchtlingspolitik in Deutschland“ bekräftigt. Außerdem findest du hier einen hilfreichen Faktencheck. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten diese Herausforderung meistern werden. Wer, wenn nicht wir?

Mit herzlichen Grüßen Sigmar Gabriel

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